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<title>Hinterglasmalerei</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Hinterglasmalerei</span></h1>
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<p>Unter dem Begriff <b>Hinterglasmalerei</b> fasst man <a href="Glasbild" title="Glasbild">Glasbilder</a> zusammen, die von der Rückseite der Glasplatte her bemalt sind und in der Aufsicht betrachtet werden. Sie unterscheiden sich darin von den aus <a href="Kirchenfenster" class="mw-redirect" title="Kirchenfenster">Kirchenfenstern</a> bekannten <a href="Glasmalerei" title="Glasmalerei">Glasmalereien</a>, die erst in der Durchsicht ihre Leuchtkraft entfalten. Die Ausführung auf der Rückseite der Flachglasscheiben intensiviert die Farben der Hinterglasbilder und verleiht ihnen dauerhaften Glanz.
</p><p>Während einige frühe Beispiele von Hinterglasmalerei in Technik und Ausführung von höchster Qualität sind, aber in verschwindend geringer Zahl erhalten blieben, haben die religiös-volkstümlichen Hinterglasbilder des späten 18. und des 19. Jahrhunderts weite Verbreitung gefunden, sind im 20. Jahrhundert wieder sehr populär geworden und haben zur Nachahmung angeregt.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Techniken der Hinterglasmalerei lassen sich bis in die Hochkunst der <a href="Antike" title="Antike">Antike</a> zurückverfolgen. Die Verwendung von Blattgold spielte hier eine besondere Rolle, Genaueres dazu wird in den Artikeln <a href="Zwischengoldglas" title="Zwischengoldglas">Zwischengoldglas</a> und <a href="%C3%89glomis%C3%A9" title="Églomisé">Églomisé</a> abgehandelt. Über die Wertschätzung im Mittelalter und der frühen Neuzeit erfahren wir mehr aus den Schriftquellen als durch die zerbrechlichen Objekte selbst, von denen sich bis heute nur wenige erhalten haben.
Im 18. Jahrhundert nahm die Produktion zu, auch in Holland und vor allem der Schweiz entwickelten sich eigene Traditionen, die jetzt auch mit einer ganzen Reihe von Handwerkernamen verbunden werden können. Das Zentrum in Deutschland war <a href="Augsburg" title="Augsburg">Augsburg</a>, hier wurde das Metier sogar in die <a href="Zunft" title="Zunft">zünftische</a> Ordnung integriert.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Serienherstellung nach fremden Vorlagen, <a href="Arbeitsteilung" title="Arbeitsteilung">Arbeitsteilung</a>, <a href="Verlagssystem" title="Verlagssystem">Verlagssystem</a> und weitreichende Vertriebswege gehörten zu den Entstehungsbedingungen dieser „Mengenware“.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bis nach Nord- und Südamerika ging der Export. Schematisierung und künstlerischer Niedergang waren die Folge.
Doch gleichzeitig schwang sich in der Epoche des <a href="Klassizismus" title="Klassizismus">Klassizismus</a> die bildhafte Ausführung von Glasradierungen (<a href="%C3%89glomis%C3%A9" title="Églomisé">Églomisé</a>) zu einer vorübergehenden Mode auf. In der Farbkombination Gold/Schwarz fertigten einzelne Dilettanten, Glashandwerker und professionelle Künstler individuelle Wandbilder und Porträts.
</p><p>Im Übrigen änderten sich aber in dieser Zeit Funktionen, Produktionsweisen und Bildinhalte der gewöhnlichen Hinterglasmalerei grundlegend. Sie wurde zu einem Zweig der Volkskunst. Glas war inzwischen kein Luxusmaterial mehr. Für einen ländlichen Käufermarkt produzierten spezialisierte, oft im winterlichen Nebenerwerb tätige Klein- und Familienbetriebe Hinterglasbilder, meist mit <a href="Devotionalie" title="Devotionalie">Devotionalcharakter</a>. Diese Werkstätten waren häufig in der Nähe von Glashütten zu finden.
</p><p>Neue Produktionsorte treten um 1800 auf: <a href="Murnau_am_Staffelsee" title="Murnau am Staffelsee">Murnau</a>, <a href="Uffing" class="mw-redirect" title="Uffing">Uffing</a> und <a href="Seehausen_am_Staffelsee" title="Seehausen am Staffelsee">Seehausen</a> rund um den Staffelsee, <a href="R%C3%B6tenbach_(Friedenweiler)" title="Rötenbach (Friedenweiler)">Rötenbach</a> im Schwarzwald, Elsass und Lothringen, die Oberpfalz und Niederbayern (z.&nbsp;B. <a href="Raimundsreuter_Hinterglasmalerei" title="Raimundsreuter Hinterglasmalerei">Raimundsreuter Hinterglasmalerei</a>), Schlesien, die Orte an der oberösterreichisch-böhmischen Grenze wie <a href="Sandl" title="Sandl">Sandl</a>, <a href="Poho%C5%99%C3%AD_na_%C5%A0umav%C4%9B" title="Pohoří na Šumavě">Buchers</a>, <a href="Schwertberg" title="Schwertberg">Schwertberg</a>, <a href="Nov%C3%A9_Hrady" title="Nové Hrady">Gratzen</a> und <a href="Karlstift" title="Karlstift">Karlstift</a> im <a href="Waldviertel" title="Waldviertel">Waldviertel</a>.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In Sandl wurden z.&nbsp;B. von Familien innerhalb eines Winters bis zu 20.000 Hinterglasbilder mit verschiedenen Motiven produziert.
</p><p>Für Stil und Komposition blieben die barocken Vorbilder bis weit ins 19. Jahrhundert bestimmend, allerdings vereinfacht zu starkfarbigen, flächenhaften, perspektivlosen Bildformeln, die auch von weniger geübten Händen bewältigt werden konnten.
Bei den Darstellungsinhalten handelt es sich nahezu ausnahmslos um religiöse Themen. <a href="Gnadenbild" title="Gnadenbild">Gnadenbilder</a> aus Wallfahrtsorten, andere <a href="Andachtsbild" title="Andachtsbild">Andachtsbildtypen</a>, und Darstellungen einzelner Heiliger herrschen vor, biblische Szenen sind seltener.
</p><p>Wie schon die in Augsburg hergestellte Bilderware wurden auch die späteren Produkte aus den hüttennahen, aber ländlichen Werkstätten über weite Strecken ausgeführt. So wurden die böhmischen und oberösterreichischen Bilder durch Hausierer, sogenannte „Kraner“ oder „<a href="Bandlkramer" title="Bandlkramer">Bandlkramer</a>“ in der ganzen <a href="Kaiserlich_und_k%C3%B6niglich" title="Kaiserlich und königlich">k.u.k.</a> Monarchie verkauft.
Sie wurden in Pilgerorten, auf Märkten und von Hausierern feilgeboten, um in Haus- und Wegkapellen und im <a href="Herrgottswinkel" title="Herrgottswinkel">Herrgottswinkel</a> des Hauses aufgestellt zu werden. Diese private Bestimmung, wie auch an den Bildthemen abzulesen ist, war häufiger als die für den Kirchenraum (<a href="Kreuzwegstation" class="mw-redirect" title="Kreuzwegstation">Kreuzwegstationen</a>, <a href="Votivgabe" title="Votivgabe">Ex voto</a>).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Hinterglasmalerei_außerhalb_des_deutschen_Sprachraums"><span id="Hinterglasmalerei_au.C3.9Ferhalb_des_deutschen_Sprachraums"></span>Hinterglasmalerei außerhalb des deutschen Sprachraums</h3></div>
<p>Eine eigene Tradition ist in Rumänien zu beobachten, wo von <a href="Siebenb%C3%BCrgen" title="Siebenbürgen">Siebenbürgen</a> aus im späten 17. bis frühen 20. Jahrhundert Andachtsbilder für die griechisch-katholische, römisch-katholische und orthodoxe Bevölkerung geschaffen wurden.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Auch in anderen Regionen ist die Hinterglastechnik nicht unbekannt. Gislind M. Ritz widmet in ihrem Standardwerk zur Hinterglasmalerei den Ländern <i>Spanien, Süditalien, Türkei, Syrien, Persien, Indien</i> und <i>China</i> jeweils eigene, kurze Kapitel.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Rezeption_in_der_Moderne">Rezeption in der Moderne</h3></div>

<p>Der billigere <a href="Wandbilddruck" title="Wandbilddruck">Öldruck</a> verdrängte im Zeitalter der Industrialisierung das volkstümliche Hinterglasbild, das als unmodern und kunstlos ins Abseits geriet. Zwischen 1905 und 1917 entstanden <a href="Paul_Klee" title="Paul Klee">Paul Klees</a> Hinterglasbilder, die aber nicht auf die Motive der <a href="Volkskunst" title="Volkskunst">Volkskunst</a> zurückgreifen. In Murnau aber ließ sich <a href="Gabriele_M%C3%BCnter" title="Gabriele Münter">Gabriele Münter</a> von der Hinterglasmalereitradition des Ortes stilistisch anregen, ihr Partner <a href="Wassily_Kandinsky" title="Wassily Kandinsky">Wassily Kandinsky</a>, ebenfalls aus der Künstlergruppe <a href="Der_Blaue_Reiter" title="Der Blaue Reiter">Der Blaue Reiter</a> schuf dort etwa 50 Werke in dieser Technik. <a href="Franz_Marc" title="Franz Marc">Franz Marc</a> malte 1911 ein Porträt von <a href="Henri_Rousseau" title="Henri Rousseau">Henri Rousseau</a> als Hinterglasbild.
</p><p>Der Verzicht auf Perspektive, die Konturierung, die Reduzierung und Abstrahierung der Formen reizte auch andere Künstler dieser Generation wie <a href="August_Macke" title="August Macke">August Macke</a> und <a href="Heinrich_Campendonk" title="Heinrich Campendonk">Heinrich Campendonk</a>, sich an Hinterglasbildern zu versuchen.
Ihre Popularisierung geht wesentlich auf <a href="Max_Picard" title="Max Picard">Max Picard</a> und sein Buch <i>Expressionistische Bauernmalerei</i> von 1917 zurück. Doch wird seine Vorstellung von außerhalb ökonomischer Zwänge entwickelter bäuerlich-naiver Kreativität heute nicht mehr akzeptiert.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Seitdem verstärkten Sammler, dann auch Museen ihr Interesse an dieser Kunst und trugen zur Erforschung ihrer Geschichte bei. Der Trend zur <a href="Nostalgie" title="Nostalgie">Nostalgie</a> bescherte der Hinterglasmalerei seit den 1970er Jahren ein neuerwachtes Interesse, das sich in Publikationen, Ausstellungen und auf anderer Ebene, in Hobbymalkursen zu diesem Thema äußerte. Und immer wieder fanden professionelle Bildende Künstler<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> auch in jüngerer Zeit noch in der Hinterglasmalerei ihr adäquates Ausdrucksmittel: Die Spannweite reicht dabei von den volkstümlichen, naiven Szenen des kroatischen Malers <a href="Ivan_Generali%C4%87" title="Ivan Generalić">Ivan Generalić</a> (1914–1992)<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> bis zu <a href="Jochem_Poensgen" title="Jochem Poensgen">Jochem Poensgen</a> (1931–2023),<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> den abstrakten Farbflächen der umfangreichen Serien „Sindbad“ (2008)<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und „Aladin“ des international gefeierten <a href="Gerhard_Richter" title="Gerhard Richter">Gerhard Richter</a>.
</p>
<ul class="gallery mw-gallery-traditional">
<li class="gallerycaption">Hinterglasbilder der Gegenwart</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><a href="Margret_Hofheinz-D%C3%B6ring" title="Margret Hofheinz-Döring">Margret Hofheinz-Döring</a>: Fischzug, 1956</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><a href="Regina_Reim" title="Regina Reim">Regina Reim</a>, ohne Titel, Hinterglasmalerei</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><a href="Sylvia_Oeggerli" title="Sylvia Oeggerli">Sylvia Oeggerli</a>: Hinterglasmalerei, „Fleur“</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Technik">Technik</h2></div>


<p>Anders als bei einem Gemälde wird die Farbe auf der Rückseite des Bildträgers aufgetragen, wobei alle Motive und Schriftzüge seitenverkehrt gemalt werden und auch die Reihenfolge der Arbeitsschritte umgekehrt wird: Zuerst werden die Konturen gezeichnet, dann die Schraffuren und Schatten, Beschriftungen und Details, danach werden die Motive ausgemalt und ganz zum Schluss schließt der Hintergrund die restliche Bildfläche. Eine Hilfe bei der seriellen Produktion volkstümlicher Hinterglasbilder waren (ebenfalls seitenverkehrte) Vorzeichnungen, die unter der bearbeiteten Glasplatte liegend, dem Maler die Hauptlinien vorgaben.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Die verwendeten Malmittel sind nach Arbeitsschritt, Epoche und Region unterschiedlich: Wasser-, Öl-, Tempera- und Kaseinfarben, auch in diversen Kombinationen werden genannt.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Spezielle_Verfahren">Spezielle Verfahren</h3></div>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Amelierung">Amelierung</h4></div>
<p>Für besonders kostbare Hinterglasmalereien, die unter Verwendung von <a href="%C3%89glomis%C3%A9" title="Églomisé">Goldradierung</a> und transluziden Farben für meist feudale Auftraggeber in der <a href="Fr%C3%BChe_Neuzeit" title="Frühe Neuzeit">frühen Neuzeit</a> geschaffen wurden, benutzt man in den letzten Jahren wieder das lange vergessene Wort <i>Amelierung</i>. Ihr technischer Aufbau<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> besteht aus einer glasseitigen Blattgoldschicht mit Ausradierungen, die mit transparentem Lack hintermalt und abschließend noch mit Silber- oder <a href="Stanniol" title="Stanniol">Stanniolfolie</a> belegt ist, wodurch in der Aufsicht von vorne ein juwelenhafter <a href="L%C3%BCsterfarbe" title="Lüsterfarbe">Lüstereffekt</a> entsteht, der an feine Email- und Goldschmiedearbeiten erinnert.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Laufe des 16. Jahrhunderts ließ die Verwendung von Blattgold gegenüber den anderen Farben nach, sodass der Begriff im 17. Jahrhundert allgemein für Hinterglasmalerei angewendet wurde, bevor er im 18. Jahrhundert auch aus dem Fachsprachgebrauch ganz verschwand.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Églomisé"><span id=".C3.89glomis.C3.A9"></span>Églomisé</h4></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="%C3%89glomis%C3%A9" title="Églomisé">Églomisé</a></i></div>
<p>Diese spezielle Variante der Hinterglasmalerei betrifft Arbeiten, bei denen sowohl hinterlegte Blattgold- oder andere <a href="Blech" title="Blech">Metallfolien</a> als auch <a href="Radierung_(Schmucktechnik)" title="Radierung (Schmucktechnik)">Radiertechniken</a> eingesetzt wurden. Die spätantiken Beispiele gehören dazu und die Glasradierung ist in der Regel auch Bestandteil <i>amelierter</i> Arbeiten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Hinterglasdrucke">Hinterglasdrucke</h4></div>
<p>Um 1700 in Augsburg und in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Frankreich wurden gelegentlich Kupferstichbilder vom Papier auf Glasplatten <a href="Abklatsch_(Zeichenkunst)" title="Abklatsch (Zeichenkunst)">abgeklatscht</a> und dann, wie üblich koloriert.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In England übertrug man zu Anfang des 19. Jahrhunderts auf <a href="Abziehbild" title="Abziehbild">Abziehbilder</a> gedruckte Kupferstiche auf Glasplatten, ein Verfahren, das bei dekoriertem Steingutgeschirr durchweg üblich war.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Spiegelbilder">Spiegelbilder</h4></div>
<p>Auch <a href="Spiegel#Frühe_Neuzeit:_Belegen_mit_Zinnfolie_unter_Verwendung_von_Quecksilber" title="Spiegel">Spiegel</a> sind im 18. Jahrhundert zu Hinterglasbildern weiterverarbeitet worden, indem von den Spiegelrückseiten flächige Stellen aus dem Quecksilberbelag ausgeschabt und durch hintermalte Darstellungen oder Rahmenverzierungen ersetzt wurden. Die gelegentliche Bezeichnung <i>Nonnenspiegel</i> für solche Objekte beruht darauf, dass die wohlgefällige Selbstbetrachtung in Nonnenklöstern verpönt war und angeblich diese, durch fromme Bildbeigaben legitimierten Spiegel eher geduldet wurden.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Museen">Museen</h2></div>
<p>In <a href="Sandl" title="Sandl">Sandl</a>, Oberösterreich, gibt es ein <a href="Hinterglasmuseum_Sandl" title="Hinterglasmuseum Sandl">Hinterglasmuseum</a>; auch in <a href="Sch%C3%B6nbrunn_am_Lusen" title="Schönbrunn am Lusen">Schönbrunn am Lusen</a> gibt es das Hinterglasmuseum über die <a href="Raimundsreuter_Hinterglasmalerei" title="Raimundsreuter Hinterglasmalerei">Raimundsreuter Hinterglasmalerei</a>; eine umfangreiche Sammlung von Hinterglasbildern (531 Bilder aus der Zeit von 1770 bis 1930) befindet sich im <a href="M%C3%BChlviertler_Schlossmuseum" title="Mühlviertler Schlossmuseum">Mühlviertler Schlossmuseum</a> in <a href="Freistadt" title="Freistadt">Freistadt</a>, weitere Sammlungen finden sich im <a href="Ober%C3%B6sterreichisches_Landesmuseum" class="mw-redirect" title="Oberösterreichisches Landesmuseum">Oberösterreichischen Landesmuseum</a> in <a href="Linz" title="Linz">Linz</a>, im <a href="%C3%96sterreichisches_Museum_f%C3%BCr_Volkskunde" title="Österreichisches Museum für Volkskunde">Österreichischen Museum für Volkskunde</a> in <a href="Wien" title="Wien">Wien</a>, im <a href="Schloss_Murnau" title="Schloss Murnau">Schlossmuseum Murnau</a>, im <a href="Vitromus%C3%A9e_Romont" title="Vitromusée Romont">Vitromusée</a><sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> in <a href="Romont_FR" title="Romont FR">Romont FR</a> in der Schweiz, im <a href="Puschkin-Museum" title="Puschkin-Museum">Staatlichen Puschkin-Museum für bildende Künste</a> Moskau, im Volkskundemuseum Prag und im <a href="Mus%C3%A9e_alsacien_de_Haguenau" title="Musée alsacien de Haguenau">Musée alsacien de Haguenau</a>. Das <a href="Schaezlerpalais" title="Schaezlerpalais">Schaezlerpalais</a> Augsburg hatte im Jahr 2021 153 Gemälde der international bedeutenden Privatsammlung des Ehepaars Gisela und Prof. <a href="Wolfgang_Steiner_(Unternehmer)" title="Wolfgang Steiner (Unternehmer)">Wolfgang Steiner</a> erworben.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seit 2006 beherbergt die Dr.-Georg-Frank-Altenhilfe-Stiftung in <a href="Stadtbergen" title="Stadtbergen">Stadtbergen</a> die Dauerausstellung <i>Kunst Hinter Glas</i> der <a href="Hilda_Sandtner" title="Hilda Sandtner">Hilda-Sandtner-Stiftung</a>. Ausgestellt werden 63 internationale Exponate der Hinterglasmalerei aus vier Jahrhunderten (17. bis 20. Jhdt.).<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausstellungen">Ausstellungen</h2></div>
<ul><li>2018: <i>Tiefenlicht – Malerei hinter Glas von <a href="August_Macke" title="August Macke">August Macke</a> bis <a href="Gerhard_Richter" title="Gerhard Richter">Gerhard Richter</a></i>. <a href="Museum_Penzberg" title="Museum Penzberg">Museum Penzberg</a> – Sammlung Campendonk, <a href="Penzberg" title="Penzberg">Penzberg</a>.</li>
<li>2018: <i>Hinterglasmalerei zwischen Volkskunst und Avantgarde</i>. <a href="Franz_Marc_Museum" title="Franz Marc Museum">Franz Marc Museum</a>, <a href="Kochel_am_See" title="Kochel am See">Kochel am See</a>.</li>
<li>2022/23: <i>Vorsicht, zerbrechlich! Hinterglasgemälde aus vier Jahrhunderten</i>. <a href="Schaezlerpalais" title="Schaezlerpalais">Schaezlerpalais</a>, <a href="Augsburg" title="Augsburg">Augsburg</a>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Gislind M. Ritz: <i>Hinterglasmalerei. Geschichte Erscheinung Technik.</i> Verlag Georg D. W. Callwey, München 1972, ISBN 3-7667-0227-0.</li>
<li>Leopold Schmidt: <i>Hinterglas</i>, Salzburg 1972 (Sammlung des Österreichischen Museums für Volkskunde, Wien)</li>
<li><a href="Wolfgang_Br%C3%BCckner" title="Wolfgang Brückner">Wolfgang Brückner</a> und Wolfgang Schneider: <i>Hinterglasbilder</i>, Würzburg 1990 (Sammlung des Bistums Würzburg)</li>
<li>Simone Bretz: <i>Hinterglasmalerei</i>, 2013 (Technik, Restaurierung)</li>
<li><a href="Wolfgang_Steiner_(Unternehmer)" title="Wolfgang Steiner (Unternehmer)">Wolfgang Steiner</a>: <cite style="font-style:italic">Hinterglasgemälde aus vier Jahrhunderten im Schaezlerpalais Augsburg. Bestandskatalog der Kunstsammlungen und Museen Augsburg aus der Sammlung Steiner</cite>. Deutscher Kunstverlag, Berlin 2022, ISBN 978-3-422-99231-3.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Hinterglasmalerei&amp;rft.au=Wolfgang+Steiner&amp;rft.btitle=Hinterglasgem%C3%A4lde+aus+vier+Jahrhunderten+im+Schaezlerpalais+Augsburg.+Bestandskatalog+der+Kunstsammlungen+und+Museen+Augsburg+aus+der+Sammlung+Steiner&amp;rft.date=2022&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783422992313&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Deutscher+Kunstverlag" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Reverse_painting_on_glass?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Hinterglasmalerei</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://vitromusee.ch/">Glasmuseum: Musée Suisse de vitrail et des arts du verre</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://iris-templeton.com/">Hinterglasmalerei: Iris Templeton</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Ritz: <i>Hinterglasmalerei</i>, S. 49</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Ritz: <i>Hinterglasmalerei</i>, S. 49–53.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Im Einzelnen charakterisiert bei Ritz: <i>Hinterglasmalerei</i> S. 6–36</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Ritz: Hinterglasmalerei, S. 34–36; C. Irimie u.&nbsp;a.: <i>Rumänische Hinterglasikonen</i>, Bukarest und Berlin 1970.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Ritz: <i>Hinterglasmalerei</i>, S. 36–40.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Brückner: <i>Hinterglasbilder</i>, S. 13</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Weitere Künstler und Künstlerinnen: <a href="Regina_Reim" title="Regina Reim">Regina Reim</a> (* 1965), in Speyer, <a href="Sylvia_Oeggerli" title="Sylvia Oeggerli">Sylvia Oeggerli</a> (* 1939) in der Schweiz, <a href="Karl_Manninger" title="Karl Manninger">Karl Manninger</a> (1912–2002) in Pöcking, und viele andere.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Nebojša Tomašević (Hrsg.): <i>Jugoslawische Naive. Künstler über sich selbst.</i> Langewiesche, Königstein (im Taunus) 1974, ISBN 3-7845-8030-0.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Deutsches Glasmalerei-Museum Linnich (Hrsg.): Jochem Poensgen: <i>Hinterglasbilder 2013–2017</i>, ISBN 978-3-946278-02-3.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gerhard-richter.com/de/art/paintings/abstracts/works-behind-glass-94/sinbad-15138">Werkverzeichnis Gerhard Richter</a></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Schmidt: <i>Hinterglas, Abb. S. 9, 14, 19, 24, 29, 37.</i></span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Ritz: <i>Hinterglasmalerei</i>, S. 48–53.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Zu Amelierung und Églomisé: Wolfgang Steiner u.&nbsp;a.: <i>Goldglanz und Silberpracht.</i> München: Deutscher Kunstverlag 2015. – Ausführlich zur Technik, auch der übrigen Hinterglasmalerei: Frieder Ryser und Brigitte Salmen: <i>Amalierte Stuck uff Glas/Hinder Glas gemalte Historien und Gemäld.</i> Ausst. Kat. Schloß Murnau 1997.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Beispiele: Doppelwandbecher um 1560, <a href="Gr%C3%BCnes_Gew%C3%B6lbe" title="Grünes Gewölbe">Grünes Gewölbe</a>, (Ulrike Weinhold und Simone Bretz: <i>Kurfürstliche Trinkgefäße</i>, Dresden 2015, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.kulturstiftung.de/kurfuerstliche-trinkgefaesse/">nur digital</a>). – Prunkhumpen mit Hinterglasmalerei, <a href="Wenzel_Jamnitzer" title="Wenzel Jamnitzer">Wenzel Jamnitzer</a> und Hans Jacob Sprüngli, vor 1617, <a href="Staatliches_Museum_Schwerin" title="Staatliches Museum Schwerin">Staatliches Museum Schwerin</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.landesmuseum-mv.de/exponate/prunkhumpen-mit-darstellung-heroischer-frauengestalten-aus-dem-alten-testament">(digital)</a>. Die 2008 vom <a href="Metropolitan_Museum_of_Art" title="Metropolitan Museum of Art">Metropolitan Museum of Art</a> erworbene, <a href="Hans_Wertinger" title="Hans Wertinger">Hans Wertinger</a> zugeschriebene Hostienschale <a rel="nofollow" class="external text" href="https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/rihajournal/article/view/68535/63325">Hostienschale</a> (Zugriff: 17. April 2021) Eine Abbildung der Schale ist auch in der Online-Datenbank des Metropolitan Museums zugänglich: <a rel="nofollow" class="external autonumber" href="https://www.metmuseum.org/art/collection/search/478211">[1]</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Die Enzyklopädie von <a href="Johann_Georg_Kr%C3%BCnitz" title="Johann Georg Krünitz">Johann Georg Krünitz</a> kennt 1773 das Wort schon nicht mehr, ebenso wenig 1852 das <a href="Deutsches_W%C3%B6rterbuch" title="Deutsches Wörterbuch">Grimmsche Wörterbuch</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Brückner, Hinterglasbilder, S. 22–23</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Lexikon der Kunst</i>, Bd. 2, Leipzig 1971, Artikel <i>Hinterglasmalerei</i>.</span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text">Brückner: <i>Hinterglasbilder</i>, S. 23–26.</span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20210115014044/https://vitromusee.ch/de/dauerausstellungen/hinterglasmalerei.html"><i>Vitromusée: Hinterglasmalerei.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=https%3A%2F%2Fvitromusee.ch%2Fde%2Fdauerausstellungen%2Fhinterglasmalerei.html">Originals</a></span> vom 15. Januar 2021 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/https://vitromusee.ch/de/dauerausstellungen/hinterglasmalerei.html">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://vitromusee.ch/de/dauerausstellungen/hinterglasmalerei.html">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/vitromusee.ch</span> vitromusee.ch, abgerufen am 14. Januar 2021</span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/vorsicht-zerbrechlich"><i>Vorsicht, zerbrechlich! Hinterglasgemälde aus vier Jahrhunderten.</i></a> In: <i>Kunstsammlungen &amp; Museen Augsburg.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 23.&nbsp;November 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AHinterglasmalerei&amp;rft.title=Vorsicht%2C+zerbrechlich%21+Hinterglasgem%C3%A4lde+aus+vier+Jahrhunderten&amp;rft.description=Vorsicht%2C+zerbrechlich%21+Hinterglasgem%C3%A4lde+aus+vier+Jahrhunderten&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fkunstsammlungen-museen.augsburg.de%2Fvorsicht-zerbrechlich">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.stadtbergen.de/stadtleben/kunst-in-stadtbergen/hinterglasmalerei"><i>Kunst hinter Glas - Dauerausstellung der Hilda-Sandtner-Stiftung.</i></a> Stadt Stadtbergen,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 10.&nbsp;April 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AHinterglasmalerei&amp;rft.title=Kunst+hinter+Glas+-+Dauerausstellung+der+Hilda-Sandtner-Stiftung&amp;rft.description=Kunst+hinter+Glas+-+Dauerausstellung+der+Hilda-Sandtner-Stiftung&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.stadtbergen.de%2Fstadtleben%2Fkunst-in-stadtbergen%2Fhinterglasmalerei&amp;rft.publisher=Stadt+Stadtbergen">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol>
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Normdaten&nbsp;(Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4024969-4">4024969-4</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/sh85055181">sh85055181</a></span> | <a href="Web_NDL_Authorities" title="Web NDL Authorities">NDL</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.ndl.go.jp/auth/ndlsh/00562247">00562247</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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